Beiträge, Kölner Impulse zur Wirtschaftspolitik


Die Kölner Impulse zur Wirtschaftspolitik erscheinen ab Januar 2019 regelmäßig alle zwei Monate. Sie bieten Informationen zu Veranstaltungen des Instituts und kurze Einblicke in ausgewählte aktuelle wirtschaftspolitische Themen.   In dieser Ausgabe Am 17.04.2019 forderte Berlin Auskünfte von Airbnb über zweckfremde Nutzung von Wohnraum. Schon seit einiger Zeit befassen sich Städte und Kommunen mit der Regulierung …

       Beiträge, Kölner Impulse zur Wirtschaftspolitik


Kölner Impulse zur Wirtschaftspolitik Nr. 3/2019 | 14. Mai 2019   In dieser Ausgabe erörtern Michael Krause, Direktor des iwp und Thomas Lubik, Wirtschaftswissenschaftler an der Federal Reserve Bank of Richmond, warum die Debatte um Target2-Salden in der Eurozone eine Scheindebatte ist und wie ein System der Währungsunion trotz oftmals enormer interner Ungleichgewichte von Zahlungsströmen …

       Beiträge, Kölner Impulse zur Wirtschaftspolitik


Die Grundsteuerbemessungsgrundlage muss bis Ende 2019 reformiert werden. Ansonsten droht, eine wichtige Einnahmequelle der Gemeinden zu entfallen. Oliver Arentz setzt sich in dieser Ausgabe kritisch mit den Belastungswirkungen unterschiedlicher Reformoptionen für Länder und Kommunen auseinander. Zudem zeigt er, welche Konsequenzen eine Abschaffung der Umlagefähigkeit der Grundsteuer auf den Mieter für das Mietspiegelsystem hätte.   Lesen …

       Beiträge, Kölner Impulse zur Wirtschaftspolitik, Ordnungspolitischer Kommentar


Aktuelles aus dem iwp Nach vielen Jahren lösen wir mit dieser ersten Ausgabe des neuen Formats „Kölner Impulse zur Wirtschaftspolitik“ das Vorgängerformat des „Ordnungspolitischen Kommentars“ ab. Neben einem frischeren Design geht mit diesem Formatwechsel vor allem einher, dass die Texte, die Impulse zu wirtschaftspolitischen Diskussionen geben sollen, nicht mehr auf die bisher übliche Zeichenbegrenzung normiert …

       Beiträge, Kölner Impulse zur Wirtschaftspolitik


Von Michael Krause und Steffen J. Roth In jüngster Zeit greift ein Teil der Politik verstärkt die Unzufriedenheit mit der Ausgestaltung der Mindestsicherung für Erwerbsfähige (kurz „Hartz IV“ genannt) auf und diskutiert Änderungen. Währendeinzelne Elemente des Arbeitslosengelds II eine ernsthafte Diskussion wert sind, erscheint die damithäufig in einem Atemzug genannte Unterstützung der Idee eines bedingungslosen …