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10. Mai 2019 19:30

Villa Augusta

Schießgrabenstraße 30, 86150 Augsburg

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der Freiheit,

 

die nächste Veranstaltung des Augsburger Hayek Club findet statt am

10. Mai 2019 um 20:00 Uhr

zum Thema

Europas Energieschicksal oder selbstverschuldete Abhängigkeit?

mit Sven Gossel

 

Der Bau der Erdgaspipeline Nord Stream 2 ist in aller Munde: für die einen die Sicherung des Erdgasbedarfs für die nächsten 30 Jahre, für die anderen ein sicherheitspolitischer Sündenfall, eine Pipeline mit Sprengkraft.

Was genau steckt hinter dem Bau der Pipeline? Welcher Bedarf besteht für fossiles Erdgas in Europa wirklich? Will die USA wirklich nur ihr eigenes Erdgas verkaufen? Warum spielt Flüssiggas eigentlich keine größere Rolle? Wer genau liefert eigentlich Gas wohin? Welche Bedeutung haben europäische Gaspipelines für die Sicherheitspolitik und unsere Versorgungssicherheit?

Die Bundesregierung vertrat lange Zeit die Ansicht, dass der Bau von Nord Stream 2 kein politisches, sondern ein ökonomisches Projekt darstellt. Im April 2018 dann der Schwenk, dass Nord Stream 2 kein bloß ökonomisches Projekt sei, sondern „natürlich auch politische Faktoren zu berücksichtigen sind“. Welche sind das?

 

Impulsvortrag von Sven Gossel

„Nord Stream 2 als geostrategisches Risiko?“

mit anschließender Diskussion.

 

Hierzu möchten wir Sie herzlich einladen.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine unverbindliche Anmeldung unter www.hayek-club-augsburg.de oder per Mail an infohayek-club-augsburg.de.

Die Veranstaltung findet statt am 10.5.2019 um 20:00 Uhr,
Einlass mit Sektempfang ab 19:30 Uhr,

Villa Augusta, 86156 Augsburg, Schießgrabenstraße 30,
1.Stock im Lessingsaal.

Getränke gegen Bezahlung. Es können gerne noch Gäste mitgebracht werden. Es handelt sich um eine überparteiliche Veranstaltung. Eintritt ist frei. Zugunsten der Stiftungsarbeit wird um eine Spende gebeten.

 

Zu unserem Gast:

Sven Gossel studierte Hochfrequenz und Radartechnik und war über 20 Jahre in der ITBranche tätig. Durch die Zusammenarbeit mit großen Luftfahrt- und Rüstungsfirmen beschäftigte er sich schon länger mit den Themen Logistik, Transport und Infrastruktur. Er ist Unternehmer in der Eisenbahnbranche.

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