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2. Juli 2020 18:30

E I N L A D U N G

zum 44. Hayek-Gesprächskreis am 2. Juli 2020 zum Thema:

„Linke Systemtransformation in Thüringen – eine unterschätzte
Gefahr?“

Vortrag und Diskussion mit Herrn Dr. Karl-Eckhard Hahn

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich lade Sie herzlich zum 44. Hayek-Gesprächskreis am Donnerstag, den 2.
Juli nach Erfurt ein.

Wir treffen uns ab 18.30 Uhr im „Hofbräu am Dom“, Domplatz 31, um in der
Tradition FRIEDRICH AUGUST VON HAYEKS gegen 19.00 Uhr den Vortrag
„Linke Systemtransformation in Thüringen – eine unterschätzte Gefahr?“ zu
hören und zu diskutieren.

Dabei handelt es sich um den ausgefallenen Vortrag vom 7. März 2020.
Die gültige Corona-Verordnung erlaubt private Veranstaltungen in
geschlossenen Räumen bis zu 30 Personen. Zur Kontaktnachverfolgung muss
ich von den Gästen folgende Kontaktdaten erfassen: Name und Vorname,
Wohnanschrift oder Telefonnummer, Datum des Besuches, Beginn und Ende
der Anwesenheit.

Bitte entscheiden Sie selbst, ob Sie sich gesund fühlen und bringen Sie bitte
eine Maske mit.

Wo stehen wir nach drei Monaten coronabedingter
Grundrechtseinschränkungen? Wir erleben einen linken Ministerpräsidenten,
der von liberalen und konservativen Politikern wegen seiner scheinbar
voreiligen Lockerungsmaßnahmen kritisiert wird. Die Rücklagen des
Landeshaushaltes sind für coronabedingte Soforthilfen für die Thüringer
Wirtschaft aufgebraucht, neue Schulden werden aufgebaut. Es droht die
schwerste Wirtschaftskrise seit dem 2. Weltkrieg. Intellektuelle, Künstler,
Umweltaktivisten, Journalisten und eine Reihe von Politikern begreifen die
Pandemie als Chance endlich vom „wachstumsabhängigen“ Witschaftsmodell
zu einem „nachhaltigen“ alternativen Wirtschaften zu wechseln. Sie reden
eine neue „Normalität“ herbei. Parallel dazu wurde durch Polizeiversagen in
den USA eine weitere Kampangne zum angeblich weltweit zunehmenden
Rassismus ausgelöst und im Zuge dessen der deutschen Polizei ein
Rassismusproblem unterstellt.

Ist in so einer krisenhaften Lage so ein theoretisches Thema noch relevant?
Ich denke ja, es ist brandaktuell. Denn die Ereignisse lassen für den
Wissenden, die Muster der Gramscischen Methode der Hegemoniegewinnung
wie unter einem Brennglas erkennen. Die Krisen beschleunigen
möglicherweise sogar die Schritte auf den Weg in den „Kulturmarxismus“.

Herr Dr. Karl-Eckhard Hahn ist der Leiter des wissenschaftlichen Dienstes der
CDU-Fraktion im Thüringer Landtag.

Ich freue mich schon heute auf Ihre Teilnahme und auf anregende
Diskussionen und bitte freundlich (soweit nicht bereits erfolgt) um Ihre
verbindliche Zusage oder Absage, per E-Mail
(hayekclub.erfurtgooglemail.com) bis zum 29. Juni 2020.

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