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13. März 2020 19:30

 

„Der Green Deal und die Geldpolitik der EU“ mit Dr. Ulrich Horstmann

 

Ist der „grüne Deal“ der EU der Beginn einer neuen zentral gesteuerten Lenkungspolitik?

 

Das könnte der Fall sein. Von Marktwirtschaft war in der Rede der EU-Kommissionschefin wenig zu finden, allenfalls der Hinweis auf den Ausbau des Emissionshandels. Der „Fonds für einen fairen Übergang“ spricht für die Subventionierung dieser geplanten umfassenden Transformation, die unsere ganze Gesellschaft erfassen könnte. Wenn niemand auf der Strecke bleiben darf, wird es besonders teuer. Das ist, wenn es schlecht läuft, „grün verpackter Zentralsozialismus“, um auf EU-Ebene neue Abgaben und Steuern zu erzwingen.

 

Wenn man schon so weit ist, das Geld keine Rolle mehr spielt, denn es geht um die Weltrettung, kann man auch direkt über die EZB den teuren grün verpackten großen Transformationsplan finanzieren. Wer redet dann noch von einer politikunabhängigen, autonomen Geldpolitik im Sinne der Bürger, die uns vor der Einführung des Euros versprochen wurde?

 

Der neue grüne Digitaleuro, noch in der Amtszeit von Christine Lagarde eingeführt, könnte die sozialistische Transformation beschleunigen. Dann könnte das Bargeld gleich mit abgeschafft werden. Dann können wir dem Umverteilungssystem dann nicht mehr entkommen.

 

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Friedrich-Naumann-Stiftung

 

Augsburg, Villa Augusta, Schießgrabenstraße 30, 1.Stock

Einlass ab 19:30, Beginn 20:00

Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter andreas.halscheidtfreiheit.org wird gebeten.

 

 

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