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21. September 2020 19:00

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Hayek-Club Frankfurt und die Frankfurter Gruppe von Students for Liberty laden Sie gemeinsam herzlich ein zum

 

  1. Treffen des Hayek-Clubs Frankfurt am Main
    in Kooperation mit Students for Liberty

Montag, 21. September 2020, 19:00 – 22:00 Uhr

 

Prof. Dr. Werner Plumpe
Historisches Seminar der Goethe-Universität Frankfurt am Main,
Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte

 

Vorstellung seines Buches
„Das kalte Herz. Kapitalismus: Die Geschichte einer andauernden Revolution.“

 

Villa Bonn, Siesmayerstraße 12, 60323 Frankfurt
(U-Bahn-Station Westend, Parken: im Hof oder Parkhaus Palmengarten, Siesmayerstr. 61)

 

Programm:

19:00 Uhr  Eintreffen der Gäste, Sektempfang

19:30 Uhr  Begrüßung: Dr. Clemens Christmann

19:40 Uhr  Einführung: Juan De Dios Estevez

19:45 Uhr  Vortrag Prof. Dr. Werner Plumpe

20:30 Uhr  Abendessen

21:00 Uhr  Diskussion

22:00 Uhr  Ende

 

Aufgrund der wegen Corona begrenzten Anzahl an Plätzen erhalten bis 13.09.2020 nur Anmeldungen von Mitgliedern und Mitgliedskandidaten des Hayek-Clubs sowie von Mitgliedern von Students for Liberty eine Teilnahmebestätigung. Evtl. Anmeldungen von Angehörigen oder Gästen werden auf die Warteliste gesetzt. Erst am 14.09.2020 werden wir diese Einladung an unseren breiten Verteiler mit Interessierten senden, sofern noch Plätze frei sein werden. Daher empfiehlt sich eine rasche Anmeldung.

 

Bitte teilen Sie im Internet bis Do., 17.09.2020, mit, ob Sie teilnehmen oder absagen:

https://www.hayek-frankfurt.de/clubtreffen-21-09-2020/

 

Der Teilnahmebeitrag für das Abendessen beträgt 38 Euro. Schüler, Auszubildende und Studenten zahlen nur 15 Euro. Eine Bezahlung ist ab sofort nur noch per Lastschrifteinzugsverfahren möglich. Das Geld wird erst in den Tagen nach dem Clubtreffen abgebucht.

 

Stornierung: Bis Donnerstag, 17.09.2020, können Zusagen kostenfrei über die oben genannte Internetseite zurückgezogen werden.

 

Herr Prof. Plumpe (65) studierte von 1973 bis 1980 Geschichte und Wirtschaftswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum. Von 1980 bis 1987 war er dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt. 1985 wurde er in Bochum promoviert. 1994 erfolgte dort seine Habilitation. Herr Prof. Plumpe lehrte von 1997 bis 1999 als Vertretungsprofessor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt. Er hatte 1998 eine Gastprofessur an der Keiō-Universität in Tokio inne.

 

Seit 1999 lehrt Herr Prof. Plumpe als ordentlicher Professor Wirtschafts- und Sozialgeschichte in Frankfurt. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Neuzeit, die Unternehmens- und Industriegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, die Geschichte der industriellen Beziehungen sowie die Geschichte des ökonomischen Denkens und der ökonomischen Theorien. Ihm wurde 2014 der Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik verliehen.

 

In der Buchankündigung des Verlags heißt es:
„Macht der Kapitalismus wenige reich und viele arm – oder immer mehr immer weniger arm? Nicht erst seit der Finanzkrise ist es wieder üblich geworden, den Kapitalismus für fast alle Übel der Welt verantwortlich zu machen. Dem setzt der renommierte Wirtschaftshistoriker Werner Plumpe die Geschichte des Kapitalismus entgegen, die zeigt, wie viele Probleme die kapitalistische Marktwirtschaft gelöst hat – und nur diese. Denn «der» Kapitalismus ist kein System, sondern eine Art der Wirtschaft, bei der der Konsum im Mittelpunkt steht – und zwar der Konsum gerade der wenig vermögenden Menschen, die jahrhundertelang ihrem Schicksal überlassen waren. Nur so ist die ökonomisch erfolgreiche Massenproduktion möglich. Das hat früh Kritik auf sich gezogen, aber Plumpe zeigt, wie die kapitalistische Art des Wirtschaftens darauf reagiert hat, sich immer wieder wandelt. Der Kapitalismus ist folgenreich wie wenige andere Ideen, und wir entkommen ihm nicht, nicht mal in der Verweigerung. Ihm liegt weder ein böser Wesenskern zugrunde, noch ist er die Summe missliebiger Begleiterscheinungen unseres Gesellschaftssystems. Plumpe zeigt den Kapitalismus als immerwährende Revolution – als eine Bewegung ständiger Innovation und Neuerung, die so gut oder schlecht ist, wie wir sie gestalten. Der Kapitalismus ist und war schon immer das, was wir aus ihm machen.“

 

Corona-bedingt müssen wir die Teilnehmerzahl auf rund 40 Personen beschränken. Die Veranstaltung findet wie immer im Speisesaal der Villa Bonn statt. Dort am Tisch ist eine Mund-Nasen-Bedeckung nicht mehr vorgeschrieben. Der Speisesaal ist groß genug, so dass Abstandsregeln eingehalten werden können.

 

Wenn Sie weitere freiheitlich gesinnte Bürger kennen, die möchten, dass wir ihnen Einladungen zu Treffen des Hayek-Clubs oder von Students for Liberty senden, dann übermitteln Sie bitte deren Kontaktdaten.

 

Mit besten Grüßen

Beste Grüße

Clemens Christmann und Juan De Dios Estevez

 

 

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Dr. Clemens Christmann

Vorsitzender

Hayek-Club Frankfurt am Main e.V.

Mobil 0173 6915884

E-Mail: clemens.christmannt-online.de

www.hayek-frankfurt.de

c/o avocado rechtsanwälte

Thurn-und-Taxis-Platz 6

60313 Frankfurt a.M.

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