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6. Juli 2020 19:00

Sehr geehrte Damen und Herren!

Heute lade ich Sie zu einem weiteren Treffen des Hayek-Clubs Frankfurt ein. Auch der Ablauf des Abends ist leicht anders als sonst: Zwei Mitglieder unseres Clubs haben Bücher veröffentlicht, deren Inhalte sie vorstellen und über die wir diskutieren werden:

50. Treffen des Hayek-Clubs Frankfurt am Main
Montag, 6. Juli 2020, 19:30 – 22:00 Uhr

Vorstellungen von zwei Büchern von Clubmitgliedern

Alexander Horn:
„Die Zombiewirtschaft
und die sinkende Wachstumsrate der Arbeitsproduktivität“

Dr. Hans-Jörg Naumer
„Wer ‚Wohlstand für alle‘ will,
muss die ‚Dekonzentration des Kapitals‘ wollen“

Villa Bonn, Siesmayerstraße 12, 60323 Frankfurt
(U-Bahn-Station Westend, Parken: im Hof oder Parkhaus Palmengarten, Siesmayerstr. 61)

Programm:
19:00 Uhr  Eintreffen der Gäste, Sektempfang auf der Terrasse
19:30 Uhr  Begrüßung im Speisesaal: Dr. Clemens Christmann
19:40 Uhr  Alexander Horn, Vortrag und Buchvorstellung
20:00 Uhr  Diskussion
20:30 Uhr  Abendessen
21:00 Uhr  Dr. Hans-Jörg Naumer, Vortrag und Buchvorstellung
21:20 Uhr  Diskussion
22:00 Uhr  Ende

Alexander Horn (57) ist Publizist und Geschäftsführer beim Politikmagazin Novo sowie Unternehmensberater. Der Diplom-Wirtschaftsingenieur arbeitete zuvor in den Bereichen Produktion und Logistik bei mittelständischen Automobilzulieferern. Sein Buch: „Die Zombiewirtschaft – Warum die Politik Innovation behindert und die Unternehmen in Deutschland zu Wohlstandsbremsen geworden sind“ ist im April 2020 erschienen. Es analysiert den anhaltenden Rückgang der Wachstumsrate der Arbeitsproduktivität und fragt, ob durch staatliche Unterstützungen immer mehr Unternehmen zu Zombiefirmen werden anstatt ihre Wettbewerbsfähigkeit aufrecht zu halten und zu verbessern.

Dr. Hans-Jörg Naumer (53), leitet seit dem Jahr 2000 Capital Markets & Thematic Research bei Allianz Global Investors. Neben zahlreichen weiteren Veröffentlichungen ist der Diplom-Volkswirt Mit-Herausgeber und Mit-Autor des Buches „Die Kapitalbeteiligung im 21. Jahrhundert – Gerechte Teilhabe statt Umverteilung“, das 2018 erschienen ist. Für ihn ist die Mitarbeiterkapitalbeteiligung ein Gebot für das 21. Jahrhundert. Es geht um Wohlstand für alle. Er sagt: „Die Roboter klopfen an die Werkhallen, die Corona-Pandemie verschärft die Schuldenlast und verlängert die Negativzinsphase und die Ungleichheit leuchtet hinter dem Populismus und der Systemdebatte auf.“ Dr. Naumer zieht die Verbindungslinien zwischen diesen Entwicklungen und kommt zu einer sehr eigenen Problemlösung. Er ist Gründungsmitglied des Hayek-Clubs Frankfurt.

Bitte teilen Sie im Internet bis Do., 02.07.2020, mit, ob Sie teilnehmen oder absagen:

Zusage: https://www.hayek-frankfurt.de/zusage-clubtreffen/
Bitte genehmigen Sie dort, dass der Hayek-Club für das Abendessen 38 Euro pro Person (Schüler, Azubis, Studenten 15 Euro) abbucht. Überweisung ist möglich, IBAN siehe unten.

Absage: https://www.hayek-frankfurt.de/absage-clubtreffen/

Bis Donnerstag, 02.07.2020, können Zusagen kostenfrei zurückgezogen werden:
Stornierung: https://www.hayek-frankfurt.de/stornierung/

Corona-bedingt müssen wir die Teilnehmerzahl in der Villa Bonn auf rund 40 Personen beschränken. Die Veranstaltung findet wie immer im Speisesaal der Villa Bonn statt. Dort am Tisch ist eine Mund-Nasen-Bedeckung nicht mehr vorgeschrieben, ebenso wenig wie zuvor beim Sektempfang, der im Freien auf der Terrasse hinter dem Speisesaal stattfinden wird. Der Speisesaal ist groß genug, so dass Abstandsregeln eingehalten werden können.

Wenn Sie weitere freiheitlich gesinnte Bürger kennen, die möchten, dass wir ihnen Einladungen zu Treffen des Hayek-Clubs senden, dann übermitteln Sie bitte deren Kontaktdaten.

Mit besten Grüßen

Ihr Hayek-Club Frankfurt am Main e.V.

Ein Kommentar für “Hayek-Club Frankfurt e. V.”

  1. Frederic S.

    Sehr geehrter Hayek Club Frankfurt,

    wir, Maximilian [Student] und Frederic S. würden uns freuen am Club Treffen des Hayek Clubs Frankfurt am Montag, den 06.07.2020 teilnehmen zu dürfen. Auf Ihrer Website steht das bereits gestern der Anmeldeschluss gewesen sei, daher bitten wir um Entschuldigung, dass wir uns nicht früher gemeldet haben.

    Schönen Gruß
    Frederic S.

    Antworten

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