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19. November 2021 19:00

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

 

ich freue mich, Sie nach zwei Jahren Online-Veranstaltungen nunmehr wieder persönlich begrüßen zu können zu unserem Hayek-Diskussionsabend. Besonders erfreulich ist, dass wir zu diesem Anlass Professor Gerd Habermann begrüßen – den geschäftsführenden Vorsitzenden unserer Hayek-Gesellschaft und ausgewiesenen Experten der freiheitlichen Geschichte in Deutschland:

 

Prof. Gerd Habermann referiert zum Thema
Die Freiheit und die Deutschen – eine krisenhafte Beziehung?

 

Am Freitag, 19. November, 19.00 Uhr / Hotel Reichshof Hamburg, Kirchenallee 34-36, 20099 Hamburg

Und noch ein Highlight: Wir können in einem der schönsten Hotels der Stadt tagen, mit historischem Charme und fußläufig zum  Hauptbahnhof. Das ist, zumal in diesen Zeiten, nicht selbstverständlich. Einziger Wunsch der Hoteliers: Bringen Sie Appetit mit uns sorgen Sie für Umsatz!

Für uns selbstverständlich ist, dass die Veranstaltung allen interessierten Gästen offen steht („3G“) – geimpft, genesen, getestet; Sie sind herzlich willkommen. Mehr zum Thema und zum Hotel finden Sie Über eine Rückmeldung bis zum 18. November würde ich mich freuen.

Viele Grüße, 

Hayek-Club Hamburg

hayekpubliceffect.de

www.hayek.de

Ein Kommentar für “Hayek-Club Hamburg”

  1. Lothar W. Pawliczak

    Unbedingt zu empfehlen!
    Hier meine amazon-Rezension zum Buch:

    Dieses Buch zeigt eine andere, freundliche ­Geschichtslinie der Deutschen – als Träger einer reichen politischen Kultur der Freiheit, des Universalismus, einer unglaublichen Vielfalt politischer Institutionen im Wettbewerb und dazu einer großen Freiheitsliteratur. Von der germanischen Frühzeit bis heute schildert uns der Autor eine herrliche Vielfalt: eine großartige genossenschaftliche Bauernkultur, die Fülle freier Städte, der Reichtum an politischer Bildung bis hin zur viel gescholtenen »Kleinstaaterei« mit ihren Fürstentümern, Abteien und Bistümern (als »Gottesstaaten«), sogar Reichsdörfern und »Frauenstaaten«; auch die Persönlichkeitsidee der deutschen Klassik und die einzigartige liberale ­Ordnungslehre des 20. Jahrhunderts sind Höhepunkte deutscher Freiheitsgeschichte. Es mangelt auch nicht an Freiheitshelden: von Arminius bis Ludwig Erhard. Die preußische Machtstaatsidee war nur eine in einem Kosmos anderer politischer Möglichkeiten und ist am Ende furchtbar gescheitert. Jede Nation, auch eine Kulturnation, braucht aus Gründen ihres Selbstverständnisses, ihrer Selbsterhaltung und ihres Identitätsbewusstseins eine »­große Erzählung«. Warum nicht eine große Erzählung von Freiheit und Wettbewerb in der deutschen Geschichte? Der Autor wirbt für einen »liberalen Patriotismus«, in scharfem Kontrast zum Irrlicht eines übersteigerten zentralistischen Nationalismus. Er verleugnet nicht, dass er von der liberalen Lehre der österreichischen Schule der Ökonomie, die auch eine Sozialphilosophie ist, inspiriert wurde. Ein Buch, auf das historisch verwurzelte Freunde der Freiheit gewartet haben mögen. Nun ist es da.

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