Klassischer Liberalismus. Für die Freiheit.

Eine Gesellschaftsordnung, die individuelle Freiheit schützt und der Kraft der Ideen Raum gibt – dafür steht die 1998 gegründete Friedrich August von Hayek-Gesellschaft. Sie agiert über­par­tei­lich und wendet sich an Meinungsführer in Wissenschaft, Publizistik und Unternehmerschaft. Mit vielfältigen Bildungsangeboten trägt sie die klassisch-liberale Sozialphilosophie im Geiste ihres Namenspatrons insbesondere an die junge Generation weiter.

Aktuelles

Denken ohne Geländer:
Jetzt bewerben zur Akademie der Freiheit 2024

Vom 04. bis zum 09. August 2024 haben junge Leute bis zu 30 Jahren wieder die Möglichkeit, unter Anleitung renommierter Referenten eine Woche lang eine Plattform für lebendige Diskussionen, interaktive Workshops und inspirierende Vorträge zu erleben. Themen wie die offene Gesellschaft, die Rolle von Unternehmertum und Staat, Cancel Culture und Meinungsfreiheit laden zum Denken und Austausch ein. Wer aufgeschlossen und interessiert an Philosophie, Politik und Ökonomie ist, kann sich bewerben. Die Hayek-Gesellschaft gewährt ein großzügiges Stipendium, welches die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und vieles mehr – bis auf einen Eigenbeitrag von 150 Euro – übernimmt. Hinweis: Die Plätze sind begrenzt, die Bewerbungsfrist endet am 27. Juni 2024.

Anlässlich des 80-jährigen Publikationsjubiläums von Friedrich August von Hayeks »Der Weg zur Knechtschaft« veranstalten die Thüringer Hayek-Clubs in einer Kooperation mit der ATLAS INITIATIVE eine ganztätige Konferenz in Weimar.
Zu Hayeks Werk und den Themen Klimapolitik, Armut und Reichtum, Aufklärung, Struktur- und Staatsreformen etc. referieren unter anderem Dr. Dr. Rainer Zitelmann, Prof. Dr. Karl-Friedrich Israel, Dr. Titus Gebel und Prof. Dr. Thorsten Polleit. Interessenten können sich bis zum 30. Juni 2024 anmelden. Weitere Informationen zur Konferenz am 24. August 2024 entnehmen Sie hier.

Zum 125. Geburtstag von Friedrich August von Hayek

Gern erinnern wir an den 125. Geburts­tag unseres Namens­patrons, der am 8. Mai 1899 in Wien zur Welt kam. Wir ver­dan­ken ihm nicht nur eine grund­sätz­liche Kritik des Sozia­lismus – über seinen Lehrer Ludwig Mises noch hinaus­gehend – sondern auch des zeit­ge­nös­sischen Wohl­fahrts­staates und seines Ideals der »sozialen Gerech­tigkeit«. 
In beiden Fäl­len spricht er von »Kon­struk­ti­vismus« – der plan­vollen Neu­or­ga­ni­sation einer Gesell­schaft – als »Weg zur Knecht­schaft«. Dieser sei eine »Anma­ßung von Wissen«, das indi­vi­du­ell und lokal ver­streut und grund­sätz­lich nicht zen­tra­li­sier­bar sei. Nur der Wett­be­werb in einer arbeits­tei­li­gen Markt­­gesell­schaft mache dieses Wis­sen für die Allge­mein­heit nutz­bar (»Wett­be­werb als Ent­deckungs­ver­fahren«). Eine in diesem Sinne spon­tane Ord­nung sichere nicht nur die Frei­heit, son­dern auch das pure Über­leben der auf …

80 Jahre nach »The Road to Serfdom«
Kapitel 5

Planwirtschaft und Demokratie

Der vielleicht beste ge­dank­liche Zugang, um den Wider­­spruch zwischen staat­licher Gesamt­planung und Demo­kratie zu erken­nen, liegt in einer Meta­pher, die Hayek am Rande seiner Dar­stel­lungen über Plan­wirt­schaft und Demo­kratie ver­wen­det: „Wenn Menschen dahin über­ein­kom­men, dass es eine zen­trale Plan­wirt­schaft geben muss, [wenn aber gleich­zeitig unter ihnen] über die Ziele verschiedene Ansichten …

Am 19. – 22. September 2024 findet die Austrian Academy 2024 statt.Austrian Academy 2024

Unter dem Motto »Markt­wirtschaft, Freiheit und Unter­neh­mer­tum – Fun­da­mente einer humanen Gesell­schaft« findet vom 19. – 22. Sep­­­tember die Austrian Academy 2024 statt. Stu­die­rende und junge Berufs­tä­tige zwischen 18 und 30 Jahren sind zur Bewer­bung ein­ge­laden. Ziel der Aka­de­mie ist es, jungen, auf­ge­schlos­senen Menschen Inspi­ra­tion und Input zur Hori­zont­er­we­ite­rung anzu­bieten sowie das Ver­ständ­nis zu ent­wickeln, welchen Bei­trag Markt­wirt­schaft, Kapi­tal­is­mus und Unter­neh­mer­tum für eine freie und mensch­liche Ge­sell­schaft leisten. In unge­zwungener und inte­llek­tu­ell stimu­lie­render Atmos­phäre kom­men wiss­be­gie­rige junge Leute mit hoch­ka­rä­tigen Ver­tre­tern des Fachs zusammen. Die Tagung findet bereits zum sechsten Mal und in Ko­ope­ration mit der Hayek-Gesellschaft statt. Mehr dazu lesen Sie bitte hier.

100 Amtstage Javier Milei

Prof. Dr. Gerd Habermann zieht im Online-Magazin »Achgut.com« ein Fazit zu den ersten 100 Amtstagen des argentinischen Staats­präsi­denten. Zum Artikel hier – zum Artikel hier

Hayeks Werk aktueller denn je

Prof. Stefan Kooths in einem Interview zu Hayeks »Der Weg zur Knechtschaft« in der Wirtschaftswoche vom 18. März 2024 – zum Artikel hier

Handelsblatt-Interview

Die Wirtschafts- und Finanzzeitung Handels­­­blatt veröf­fent­lichte am 15.3.2024 Beiträge zum argenti­nischen Staats­präsi­denten Javier Milei. Laut Prof. Dr. Stefan Kooths bietet Milei Argentinien die Chance auf eine liberale Runderneuerung, ebenso sieht er in Milei »einen liberalen Kontra­punkt zu dem staats­gläu­bigen Mainstream«. Lesen Sie das vollständige Interview des Vorsitzenden der Hayek-Gesellschaft hier.

Hayek-Essay-Wettbewerb 2024 – Einsendefrist läuft

Auch in diesem Jahr rufen wir wieder junge Leute zum Hayek-Essay-Wettbewerb auf. Im Jubiläumsjahr von Hayeks populärstem Werk lautet das Wettbewerbsthema: 80 Jahre nach Hayeks »Weg zur Knechtschaft«: Worin liegt die bleibende Aktualität dieses Buches? Für die besten Essays werden attraktive Preise vergeben (1.500 € für den Erst-, 1.000 € für den Zweitplatzierten sowie 500 € für den dritten Platz). Darüber hinaus werden die Gewinner zu den Hayek-Tagen im Juni nach Hamburg eingeladen, wo sie auch die Gelegenheit haben, ihr Wissen und ihre Ideen mit führenden Köpfen unserer Gesellschaft zu teilen. Treten Sie ein in die Gedankenwelt von Friedrich August von Hayek und machen Sie mit! Ganz gleich, ob Sie bereits Erfahrung haben oder erstmalig teilnehmen – die Einsendefrist läuft und endet am 31. Mai 2024.

In memoriam Herbert B. Schmidt

Einer der her­vor­ra­gend­sten Mitstreiter Ludwig Erhards, der Mitgründer und langjährige Haupt­geschäfts­füh­rer des Wirt­schafts­rates der CDU, unser Mitglied Herbert B. Schmidt, der sein Lebens­werk mit der erfolg­reichen Trans­for­ma­tion des baltischen Tigers Estland in eine wettbe­werbs­fähige Volks­wirt­schaft gekrönt hat, ist Anfang März in seinem Wohnort am Tegernsee gestorben. Sein Pri­va­­ti­­sie­­rungs­­kon­­zept war nicht das der deutschen Treuhand und nicht das ame­ri­kanische Voucher-Model, vielmehr impor­tierte er Kapital und Wissen über die rasche Ver­äu­ßer­ung der Betriebe an ausländische Inves­toren. Bis zuletzt war er treuer Besucher unserer Ver­an­stal­tungen. Sein Idealismus, seine Energie, sein bur­schikoser Humor bleiben in Erinnerung. Zuletzt ließ er noch die von ihm gestiftete Erhard-Büste im Wirtschaftsministerium entfernen, denn dort ist Erhard nicht mehr zu Hause…

In memoriam Heinz Greiffenberger

Wir erfahren erst jetzt, daß der erfolgreiche Familienunternehmer Heinz Greiffenberger (Greiffenberger AG) im Oktober des vergangenen Jahres verstorben ist. Er war einer der wenigen Unternehmer mit starkem ordnungspolitischem Engagement.
So war er in den 90er Jahren Mitglied der Deregulierungskommission der Bundesregierung und trieb deren Ideen auch in der Familien­unter­neh­mer­schaft der damaligen ASU (heute: Die Fami­lien­unter­neh­mer) voran.
Er unterstützte auch die Hayek-Gesellschaft als Mitglied und finanziell. Im Jahre 2001 brachte ihm das die Auszeichnung mit der Hayek-Medaille ein, der einzige Unterrnehmer bisher. Greiffenberger war ein generöser Gentleman von großem Charme, an den wir immer gern denken.

80 Jahre »Der Weg zur Knechtschaft« PodcastFolge 232 des Ökonomie-Podcast »bto – beyond the obvious« widmet sich einem Meilenstein der ökonomischen und gesellschaftlichen Geschichte, dem populärsten Werk Hayeks. Prof. Dr. Stefan Kooths dazu im Experten­gespräch mit Daniel Stelter. Hier zum Podcast »

Die vollständige Podcastfolge entnehmen Sie bitte hier »

Wieder mehr Ordnungspolitik wagen

Warum wir selbstbewusst hinter einem markt­­wirtschaftlichen Modell stehen sollten, worin die eigentliche Stärke für Wohlstand und Wachstum hierzulande besteht, wohin Beschäftigungs­pro­gramme oder Subventionen führen und warum es gilt, wieder ordnungspolitischer zu denken  – darüber sprach Prof. Dr. Stefan Kooths auf dem Wirtschaftsgipfel der CDU/CSU-Bundestags­fraktion.

Javier Milei erhält Hayek-Medaille

Pressemitteilung der Hayek-Gesellschaft vom 22.02.2024 download hier

Der gewerk­schaft­liche Streik ­– ein archaisches Relikt.

Man muß sich über den Langmut wundern, in dem eine sonst an Recht, Regel und Vertragstreue – kurz an zivilisierte Umgangsformen – gewohnte Öffentlichkeit den Einbruch mittelalterlicher Formen kruder Machtdurchsetzung hinnimmt . Normalerweise fallen Methoden wie sie namentlich die im öffentlichen Bereich tätigen Gewerkschaften, aktuell gerade die kleine Eisenbahnergewerkschaft GDL anwendet, unter die straftrechtlich zu ahnenden Tatbestände: Erpressung, Geiselnahme, Nötigung. Sie sollte für die Schäden haftbar gemacht werden können, die sie bei nichtbeteiligten Dritten anrichtet. …

Juniorenkreis Wissenschaft


Vom 1. bis 3. Dezember 2023 fand in Potsdam der Juniorenkreis Wissenschaft statt. Die Ver­an­stal­tung stand unter dem Thema »Die Ethik der Freiheit« und widmete sich den Inhalten des gleichnamigen Buches von Murray Rothbard …

30 Jahre Hayek-Institut in Wien

Am 30. November feiert das Friedrich August von Hayek-Institut sein großes Jubiläum. 30 Jahre im Wettbewerb der pri­vaten Institutionen zu bestehen – das ist schon etwas und das besondere Verdienst der unermüdlichen Dr. Barbara Kolm. Für ihre inzwischen ein großes Netzwerk bildenden Initiativen, z.B. die international zirkulierende Road-Show, erhielt sie 2019 den Netzwerk-Preis der deutschen Hayek-Gesellschaft, deren österreichisches Pendant das Hayek-Institut ist.
Unsere freundschaftliche Zusammenarbeit er­reichte 2019 einen Höhepunkt mit der gemein­samen Organisation der Hayek-Tage in Wien, eines strahlenden Festes der Freiheit in der Wiener Universität. Das Hayek-Institut ist 5 Jahre älter als die Hayek-Gesellschaft in Freiburg bzw. Berlin und hat wie diese auch manche Turbulenz überstanden. Sie präsentiert ihr umfangreiches …

Akademie der Freiheit

Wenn Du Lust hast, frei von Denkverboten mit anderen jungen Menschen eine schöne Aka­de­miewoche in attraktiver Umgebung und mit hochkarätigen Dozenten zu erleben, möchte ich Dir die Akademie der Freiheit empfehlen. (Sebastian L.)

Sehr empfehlenswert für Schüler, da hier wich­tige Themen zur Wirtschaft vorkommen, die man sonst nicht in der Schule lernt.
(Felix B.)

Wenn du deinen Horizont erweitern und gleichzeitig eine schöne Zeit verbringen willst, bewirb dich dort.
(Akademieteilnehmer)

Ein Veranstaltungsbericht zur Akademie der Freiheit 2023 von Jonas Prien
Die „Akademie der Freiheit“, veranstaltet von der Hayek-Gesellschaft, ist eine bemerkenswerte

jährliche Tagung, die sich auf die Ideen und Prinzipien der Freiheit und der Marktwirtschaft  konzentriert. Benannt nach dem renommierten Ökonomen und Philosophen Friedrich August von Hayek, versammelt die Gesellschaft junge Menschen mit Denkern, Unternehmern und Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen, um in einem offenen und anregenden inte­llek­tuellen Umfeld Ideen auszutauschen, zu dis­ku­tieren und zu vertiefen. …

Mission Statement

Wer wir sind. Worum es uns geht.
  • Verbreitung wichtiger Erkenntnisse Hayeks insbesondere durch Bildungs­arbeit für die junge Generation
  • Förderung von Forschung der Wirtschafts-, Rechts- und Gesellschafts­wissenschaft
  • Klassischen Liberalismus in einer sich ständig wandelnden Welt immer wieder neu vermessen
  • Gefahren für die individuelle Freiheit erkennen und abwenden
  • Tradition der Freiheit in die Zukunft tragen
Freiheit und Demokratie – Vier Fragen, vier Antworten
  • Was ist das größte Hindernis für die Freiheit?
  • Welche Mittel gegen die steigende Polarisierung?
  • Ist die parlamentarische Demokratie noch zeitgemäß?
  • Sollten Industrienationen wie Konzerne geführt werden?

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