hayekforum – Magazin für die Freiheit
Mit dem neuen Magazin hayekforum eröffnen wir einen Ort für Debatten, Analysen und für pointierte Beiträge, die den Geist dieser Tradition in die Gegenwart und Zukunft tragen. Unser Anspruch ist es, kein elitäres Fachblatt für Insider zu sein, sondern ein Forum für alle, die sich für die Grundlagen einer freien Gesellschaft interessieren und die Freiheit mit neuen Ideen verteidigen.
Das hayekforum möchte Brücken bauen zwischen Theorie und Praxis, zwischen wissenschaftlicher Reflexion und gesellschaftspolitischer Wirkung. Gerade in Zeiten, in denen Freiheit oft als verhandelbare Größe betrachtet wird, braucht es eine Stimme, die an die Grundlagen erinnert. Hierfür bringen wir Persönlichkeiten aus dem breiten Spektrum liberal-konservativer Ideen zusammen – präsentieren Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Unsere Mitglieder erhalten eine Stimme, talentierte Nachwuchsautoren aus unserer Jugendarbeit dürfen sich engagieren.
Nicht zuletzt können die Hayek-Clubs, eine wichtige Säule unserer Hayek-Gesellschaft, über ihre Arbeit berichten.
Redaktion: Ralf M. Ruthardt, Nickolas Emrich, Johannes Koberstein, Steve Palaser, Christian Langer
Einreichungen bitte an Ralf Ruthardt ()
ISSN-Nummer:
3053-4224 (Print)
3053-2485 (Online)
Ausgabe 2026-3

Unter dem Titel „Realismus statt Wunschdenken“ erscheint die neue Ausgabe des hayekforum-Magazins. Dieser Titel beschreibt mehr als eine wirtschaftspolitische Positionsbestimmung. Er markiert eine Haltung, die in Zeiten zunehmender Verunsicherung dringend nötig ist: die Bereitschaft, die Wirklichkeit ernst zu nehmen, auch wenn sie den eigenen Ansichten widerspricht.
Diese Ausgabe versammelt Beiträge, die aus unterschiedlichen Perspektiven genau darauf verweisen: auf die Notwendigkeit von Urteilskraft, Binnenpluralismus, wissenschaftlicher Redlichkeit, verständlicher Sprache und einem klassisch-liberalem Engagement.
Zunächst blickt das hayekforum auf die Hayek-Tage 2026 in Münster zurück. Auf eine Veranstaltung, die im Zeichen von Realismus, Deregulierung und klassisch-liberalem Denken stand. Carlos A. Gebauer beließ es in seiner Eröffnungsrede nicht bei einer protokollarischen Begrüßung, sondern verband Rückblick, Gegenwartsanalyse und Ausblick zu einer grundsätzlichen Standortbestimmung.
Die Hayek-Medaille wurde an die Ökonomin und „Wirtschaftsweise“ Prof. Dr. Veronika Grimm, sowie an den langjährigen US-Kongressabgeordneten und US-Präsidentschaftskandidaten, Dr. Ron Paul, vergeben. Die Laudatio auf Veronika Grimm haben wir im Original abgedruckt.
Der Essay-Wettbewerb behandelte das Thema „Wege zu einem liberalen Rentensystem“. Den Sieger-Essay von Zeinab Herz können Sie auch in dieser Ausgabe lesen.
Des Weiteren behandelt die Ausgabe folgende Themen:
- Die Krise an den Universitäten (Prof. Dr. Karl-Friedrich Israel)
- Freiheit braucht Widerspruch (Flavio von Witzleben)
- Meinungsfreiheit und Meinungspluralismus (Prof. Dr. Michael Esfeld, Mary Abdelaziz-Ditzow)
- Freiheit braucht verständliche Worte (Dr. Kerstin Schindler & Ralf M. Ruthardt)
- Die Steinzeit, die KI und wir (Matthias Still)
- Bitcoin zwischen Freiheit und Finanzsystem (Joana Cotar)
- Inklusion und Marktwirtschaft (Dr. Carsten Dethlefs & Mathias Still)
- Die illiberale Demokratie (Dr. Detmar Doering)
- Der Preis unserer Toleranz: Buchvorstellung (Nickolas Emrich)
- Buchbesprechungen, Hayek regional, Rubriken und Kolumnen, u.v.m.
Hier das hayekforum (Juli 2026) online lesen!
Ausgabe 2026-2

Deutschland befindet sich in der längsten wirtschaftlichen Schwächephase seit Bestehen der Bundesrepublik. Unsere Wirtschaftskraft stagniert und die Wachstumsprognosen bleiben verhalten. Diese Entwicklung ist kein Schicksal, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen, die dringend einer Korrektur bedürfen.
Es ist an der Zeit, die großen Irrtümer zu erkennen und durch die Prinzipien des klassischen Liberalismus zu ersetzen. Nur so kann eine Politik entstehen, die nicht nur gut gemeint, sondern auch gut gemacht ist.
Die Hayek-Gesellschaft und ihre regionalen Foren bieten in diesem Kontext eine Plattform für den Austausch und die Entwicklung solcher marktwirtschaftlicher Ideen. Sie setzt Impulse für eine Politik, die auf Eigenverantwortung, Wettbewerb und Rechtsstaatlichkeit basiert.
Das hayekforum – Magazin für die Freiheit vertieft die Bedeutung klassisch-liberaler Prinzipien für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und lässt dabei das ganze Spektrum liberal-libertärer Positionen zu Wort kommen.
Die April-Ausgabe setzt folgende Schwerpunkte:
- Aufbruch zur Deregulierung (Prof. Dr. Stefan Kooths)
- Weniger Staat, mehr Zukunft (Prof. Dr. Philipp Bagus)
- Die Mutter aller Krisen (Prof. Dr. Herwig Birg)
- Föderalismus frisst Reformen (Dr. Ulrich Vosgerau)
- Der Staat als ineffizientes Monopol (Nickolas Emrich)
- Die Schweigespirale der Vernünftigen (Christophe Lüttmann und Ralf M. Ruthardt)
- Orwellische Schatten der Gegenwart (Dr. Bernd Fischer)
- Die Kraft der Generationen (Prof. Dr. Heiko Kleve)
- Diagnose der „verkehrten Linken“ (Alexander Wendt)
Außerdem erwarten Sie wieder der Bericht aus den Clubs sowie eine Buchbesprechung von Christian Langer und die Gedankensprung-Kolumne unseres leitenden Redakteurs Ralf. M. Ruthardt.
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Ausgabe 2026-1

Auch im Jahr 2026 steht das hayekforum für inhaltiche Diskussion und tiefgehende Analyse von Wirtschaft und Gesellschaft: Das Forum für klassisch-liberales Denken im deutschsprachigen Raum.
Es erwarten Sie wieder erstklassige Artikel: Hayek-Medaillenträger Vince Ebert schreibt über die enge Verbindung von Freiheit und Humor, Dr. Hans-Georg Maaßen sieht politisch-strategischen Nachholbedarf im bürgerlich-konservative Lager, Arian Aghashahi und Nickolas Emrich unterhalten sich über Verantwortung und Unternehmertum und Ralf M. Ruthardt reflektiert in der Kolumne „Hayek und mehr“ über spontane Ordnung und Voraussetzungen für eine freiheitliche Gesellschaft.
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Ausgabe 2025-4

Auch in der zweiten Ausgabe des hayekforum erwarten Sie viele spannende Themen.
So wird Prof. Dr. Bagus über das Potential freiheitlicher Reformen in Deutschland nach dem Vorbild Argentiniens befragt und Dr. Ulrich Vosgerau stellt sich der Frage, ob Deutschland noch durch das Volk oder durch die Gerichte regiert wird. Prof. Dr. Heiko Kleve berichtet aus seiner Forschung über Familienunternehmen und Dr. Hendrik Hagedorn setzt sich kritisch mit dem Benthamschen Utilitarismus auseinander.
Ergänzt wird diese Ausgabe durch Berichte aus der Hayek-Gesellschaft und den Clubs, einer Buchrezension von Christian Langer, einer philsophischen Kolumne durch Redakteur Ralf Ruthardt und vielem mehr.
Das Magazin steht hier zum kostenlosen Download bereit.
Ausgabe 2025-3

In der ersten Ausgabe unseres Magazins erwarten Sie erstklassige Artikel und Interviews. So spricht Redakteur Ralf Ruthardt mit unserem Vorsitzenden Prof. Dr. Stefan Kooths über den „Liberalismus als Daueraufgabe“.
Unser Ehrenvorsitzender Prof. Dr. Gerd Habermann stellt in der Kolumne „Hayek und mehr…“ den Unternehmer als Leitbild der Österreichischen Schule vor. Christian Langer führt in die Zielsetzung der Hayek-Clubs ein und Prof. Piwinger berichet aus der Clubarbeit in Koblenz.
Thomas Kemmerich wird über die Möglichkeit einer liberalen Renaissance befragt und Dr. Wolfgang Herles spricht über die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Das Magazin steht zum kostenlosen Download bereit.